Ein ehrlicher Einblick in meinen Weg mit Projector’s Place.
In den kommenden Jahren wird es Projektorinnen in ihrer vollen Leuchtkraft brauchen. Frauen, die:
- verstehen, wie ihre Energiemechanik wirklich funktioniert,
- aufhören, sich permanent mit anderen zu vergleichen,
- sich nicht länger in ein System pressen, das nie für sie gedacht war, und
- den Mut haben, ihre Art zu führen ernst zu nehmen.
Aber wir können nur führen, wenn wir selbst aufhören, uns kleinzumachen, uns anzupassen, uns für zu sensibel zu halten oder uns einzureden, wir müssten nur noch ein bisschen härter arbeiten, um endlich „mithalten“ zu können. Denn wir sind nun mal nicht wie die anderen! Und genau darin liegt unsere Kraft.
Projector’s Place ist aus dieser Überzeugung entstanden.
Und aus einem sehr ehrlichen, manchmal unbequemen Prozess mit mir selbst.
Ich habe lange mit starken Frauen gearbeitet, unterschiedliche Energietypen begleitet, tiefe 1:1-Prozesse geführt. Und irgendwann wurde mir klar, dass die intensivsten, transformierendsten Entwicklungen immer dann geschehen sind, wenn mir eine Projektorin gegenüber saß, bereit hinzuschauen, ihre Zweifel zu durchdringen, und auch bereit, WIRKLICH Verantwortung für ihre Wahrnehmung zu übernehmen.

Trotzdem habe ich mir lange nicht eingestanden, ...
… dass ich mein Business als Projektorin klar für Projektorinnen ausrichten will.
- Vielleicht, weil ich es selbst noch nicht so deutlich gespürt habe.
- Vielleicht, weil ich es mir nicht erlauben wollte, mich so eindeutig festzulegen.
- Vielleicht, weil ein Teil von mir dachte, ich würde damit andere ausschließen.
Lauter Geschichten, die mein Kopf mir erzählt hat, und ich drauf reingefallen bin.
Bis es nicht mehr anders ging.
Kennst du dieses Gefühl, wenn deine Seele so laut ruft, dass du das Gefühl hast, dein Herz würde zerspringen? Wenn alles andere sich plötzlich falsch anfühlt? Oder du was anderes machen willst, aber merkst, dein Körper spielt nicht mit? Und du dir noch nicht so ganz eingestehst, dass du die Lösung eigentlich schon weißt?
Ich hab echt ne ganze zeitlang versucht, so weiterzumachen wie bisher, aber es fühlte sich unglaublich schwer an. Und gleichzeitig einfach nur leer.
Und dann hat es "Klick!" gemacht.
Für mich als 3er-Linie sogar mehrfach. Ich erinnere mich genau an diese Momente:
- Ich stand auf dem Crosstrainer im Ftnessstudio und es hat das 1. Mal „Klick!“ gemacht. Ich hab das Ding sofort angehalten, bin strammen Schrittes zu meinem Mann und hab gesagt: „Ich MUSS mit Projektorinnen arbeiten!“
- Das 2. Mal saß ich im Massagesessel und wieder zu meinem Mann: „Wir müssen endlich unseren Platz einnehmen!“
- Ich glaub, bei nem Spaziergang am Wasser hab ich dann einfach so ins Blaue gesagt: „WIRKLICH!“
Und genau in dieser Klarheit nach meinem emotionalen Auf und Ab ist Projector’s Place entstanden. Als Entscheidung, mein Business als Projektorin aufzubauen, ohne mich länger an einer Logik zu orientieren, die für meine Energie nie gedacht war.
Spannend war auch, dass immer wieder Projektorinnen auf mich zukamen und fragten, wann es denn endlich soweit wäre und ob es einen Raum speziell für sie geben würde. Ich hatte das mal irgendwann in meiner Story auf Insta angeteasert und einzelnen Frauen von meiner Vision erzählt, ohne dass schon wirklich konkret war, was da entstehen darf.
Da kam dann mal die Rückfrage in einer WhatsApp, mal nach einer Session, mal ganz beiläufig in einem Gespräch. Und jedes Mal dachte ich:
„Ja, eigentlich schon.“
Es war, als würde mir das Feld immer wieder denselben Impuls zurückspiegeln. Und trotzdem habe ich mir Zeit gelassen, weil:
- ich noch nicht genau wusste, WIE,
- mir klar war, dass ich selbst nicht dienliche Glaubenssätze entlarven und alte Konditonierungen loslassen darf,
- und weiß, dass ich durchs Reinspüren klar werde und mich diesem Prozess hingeben darf.
Als emotionale Projektorin treffe ich keine Entscheidungen mehr aus dem Moment heraus.
Ich schreibe Dinge auf, lasse Gedanken liegen, gehe spazieren oder zum Sport, spüre rein, schlafe. Und irgendwann kommt dieser Moment, in dem mein Körper einfach weiß:
Jetzt ist es klar!
Warum Projector’s Place entstehen MUSSTE
Bevor ich mich mit Format, Preis oder Zielgruppe beschäftigt habe, war da etwas, das mich nicht mehr losgelassen hat.
Ich habe in den letzten Jahren so viele Projektorinnen begleitet, in längeren 1:1-Prozessen, in einzelnen Sessions, Gesprächen, in Sprachnachrichten und in diesen Momenten, in denen plötzlich alles still wird und eine Frau merkt:
„Oh Gott! Ich habe mich die ganze Zeit angepasst!“
Und immer wieder tauchten dieselben Muster auf:
- Projektorinnen, die eigentlich unglaublich klar sehen, was andere brauchen, aber bei sich selbst plötzlich unsicher werden.
- Projektorinnen, die für ihre Kundinnen Räume halten, aber im eigenen Business das Gefühl haben, sie müssten lauter, schneller, sichtbarer und dauerpräsent sein.
- Projektorinnen, die tief arbeiten wollen, aber sich in Strategien verlieren, die nie für sie gemacht waren.
Und Eines war immer glasklar: Das Problem ist nicht fehlende Kompetenz!
Das Problem ist ein falscher Maßstab!
Wir messen uns an Energien, die anders funktionieren. Wir vergleichen unseren Rhythmus mit Menschen, die eine konstante, scheinbar unerschöpfliche Energie haben. Wir interpretieren unsere Pausen als Schwäche, obwohl sie in Wahrheit unser Kalibrierungssystem sind.
Die unsichtbare Konditionierung im Online-Business
Im Online-Business kursieren unzählige Regeln darüber, wie Erfolg angeblich funktioniert:
- Du musst konstant sichtbar sein!
- Du musst regelmäßig posten!
- Du musst live gehen, Launches machen, Präsenz zeigen!
Projektorinnen bekommen heute unfassbar viel Input: Strategien, Launchpläne, Contentformeln, Sichtbarkeitsregeln. Und vieles davon funktioniert ja auch, aber eben nicht für jede Energiemechanik gleich!
Und genau hier beginnt für viele Projektorinnen die Konditionierung. Denn wenn du ohnehin das Gefühl hast, mithalten zu müssen, dann hörst du solche Sätze und denkst:
„Dann muss ich mich wohl nur noch ein bisschen mehr anstrengen.“
Also versuchst du, schneller zu werden, konstanter zu sein, die empfohlenen Hooks zu verwenden, deine Reels nach den „Vorschriften“ aufzubauen und nimmst im Alltag „B-Rolls“ auf (oder verstehst nur Bahnhof).
Du wirst unruhig, spürst diesen latenten Druck und hörst deinen Kopf ständig sagen:
„Ich sollte eigentlich …“
Und irgendwann fragst du dich nicht mehr, ob das System zu dir passt, sondern ob mit dir was nicht stimmt.
Mir wurde irgendwann klar: Es reicht nicht, einzelnen Projektorinnen in 1:1-Prozessen zu helfen, sich wieder zu sortieren. Es braucht einen Raum, in dem wir genau diese Energiemechanik VERSTEHEN lernen – so tief, dass es unseren Alltag durchdringt, unsere Entscheidungen verändert und wir beginnen, WIRKLICH zu LEBEN, was es heißt, Projektorin zu sein.
Die Verkörperung deiner Energie ist ein echter GAMECHANGER
Ich will nicht, dass du das einfach nur weißt.
Ich will, dass du das LEBST.
Dass es in deinem Alltag SPÜRBAR wird.
In deinen Entscheidungen.
In deiner Ruhe.
In deinem Nein und in deinem Ja.
Ich will, dass es dein LEBEN verändert, nicht nur dein Business. Denn wir sind nicht hier, um (uns tot) zu arbeiten. Wir arbeiten, um zu leben, zu sehen, zu kreieren, zu schöpfen und zu wirken. Dein Business darf TEIL deines Lebens sein und es soll dir eine Grundlage schaffen für alles, was darauf aufbaut. Es soll dir Möglichkeiten kreieren, deine Träume in die Realität zu bringen. Verstehst du, wie ich meine?
Projector’s Place ist nicht entstanden, weil ich noch ein Produkt brauchte, sondern weil ich gesehen habe, wie viel Potenzial verloren geht, wenn Projektorinnen versuchen, wie Generatorinnen zu funktionieren, anstatt endlich zu begreifen, dass unsere Energie anders gedacht ist.
Und weil ich tief davon überzeugt bin, dass wir in den kommenden Jahren gebraucht werden – als Beraterinnen, Guides, strategische Denkerinnen, als Frauen, die Energien lesen und lenken. Aber eben nicht, indem wir uns verbiegen, sondern indem wir begreifen, was uns einzigartig macht.
Bevor ich also über Preise, Calls oder Commitments nachgedacht habe, war da diese innere Klarheit:
Es braucht einen Ort, an dem Projektorinnen sich erinnern.
Der Moment, in dem alles plötzlich leer war
Im vergangenen Herbst hatte ich eine dieser stillen Phasen, die von außen kaum jemand sieht, die aber tief drinnen alles verschieben.
Mein Visionboard war erfüllt. Dinge, für die ich jahrelang gearbeitet hatte, waren Realität geworden. Erfolge, Stabilität, Sichtbarkeit, tiefe 1:1-Prozesse. Zwei Wochen in einer riesigen, luxuriösen Villa mit Infinity-Pool auf Madeira.
Ich ruhte total in mir. Und trotzdem fühlte es sich irgendwie leer an.
Nicht verzweifelt, traurig oder unzufrieden, sondern einfach still.
Und das ist für mich ungewöhnlich.
Ich bin eine emotionale Frau und spüre eigentlich IMMER irgendwas – Sehnsucht, Begeisterung, Vorfreude, Spannung, Reibung, Tiefe. Mein inneres Erleben ist selten neutral!
Diese Art von Leere kenne ich nur aus ganz bestimmten Momenten: wenn etwas abgeschlossen ist, eine Phase endet und ich diesen tiefen Frieden in mir spüre, und gleichzeitig weiß, dass ich gerade an einer Schwelle stehe. Kennst du solche Momente?
Das fühlt sich an wie ein luftleerer Zwischenraum, in dem ich was loslasse und spüre, DASS was Neues kommen will, aber ich weiß noch nicht, WAS.
Und genau da war ich.

Als ich keine Projektionen mehr tragen wollte
Gleichzeitig habe ich in dieser Zeit eine längere Zusammenarbeit beendet. Eine Frau, die ich intensiv begleitet hatte. Wir hatten großartige Erfolge erreicht, Vieles durchdrungen, sortiert und transformiert. Sie war krass gewachsen und hat ihren Traum gelebt.
Und trotzdem merkte ich irgendwann: Meine Worte dringen nicht mehr durch.
Das, was wir gemeinsam aufgebaut hatten, konnte sie nicht mehr sehen.
Und meine Vorfreude auf unsere Sessions war verschwunden.
Das war der Moment, in dem ich ehrlich mit mir wurde.
Nicht, weil es mit ihr irgendwie „schwierig“ war, sondern weil ich gemerkt hab, dass sich was verschoben hat. Es standen schon länger Erwartungen im Raum, die über Mentoring hinausgingen, und ich hatte angefangen, eine Rolle zu erfüllen, die gar nicht meine war – Gefühle zu regulieren, Spannungen zu tragen, Dinge aufzufangen, die nicht in meiner Verantwortung lagen. Mir das einzugestehen, dauerte etwas.
Hier wird es auch für dich als Projektorin interessant: Unsere Aura sieht tief. Sie erkennt schnell, wo es hakt, wo etwas nicht ausgesprochen wird oder jemand sich selbst im Weg steht. (Über diese besondere Aura spreche ich übrigens ausführlicher in Projector´s Place, weil genau hier so viel Missverständnis entsteht.) Und genau deshalb landen manchmal Dinge bei uns, die wir bewusst zurückgeben müssen.
Und ich spürte: Wenn ich das nicht tue, verliere ich mich.
Ich hatte keine Lust mehr auf 1:1 in dieser Form.
Das auszusprechen war unbequem, denn 1:1 war lange mein Kern, waren meine tiefsten Prozesse und meine größte Intensität. Und plötzlich wollte ich das nicht mehr – zumindest nicht so.
Im gleichen Jahr hatte ich die SeelenCodes rausgebracht. Mit ihnen hatte ich etwas wiederentdeckt, das ich fast vergessen hatte: Leichtigkeit.
Passive Produkte.
Fokus.
Struktur.
Ein Wissen, das wirken darf, ohne dass ich permanent präsent sein muss.
Und ich liebte das.
Gleichzeitig wusste ich: Ganz ohne direkte Verbindung will ich auch nicht arbeiten. Ich brauche Tiefe, Resonanz und diesen Moment, wenn eine Frau plötzlich erkennt, dass das, was sie die ganze Zeit gefühlt hat, RICHTIG ist.
Deshalb gibt es zu den SeelenCodes die monatliche SeelenCodeSession. Hier können alle, die die SeelenCodes (für sich oder andere) gekauft haben, live dabei sein und mir all ihre Fragen stellen.
Und genau in dieser Phase wurde mir klar:
- Ich will keine Projektionen mehr tragen.
- Ich will keine falschen Rollen erfüllen.
- Ich will keinen 1:1-Druck mehr, der mich enger macht.
Aber ich will Raum halten für Tiefe, Erkenntnis und echte Verkörperung. Und ich will das mit Menschen, die bereit sind, wirklich hinzuschauen.
Da begann etwas in mir zu arbeiten. Und zwar unumkehrbar.
Projector’s Place ist nicht entstanden, weil ich ein neues Produkt brauchte, sondern weil ich gespürt habe, dass meine Art zu arbeiten sich verändern musste.
- Weniger Projektion.
- Mehr Bewusstsein.
- Weniger emotionale Verschiebung.
- Mehr Eigenverantwortung.
Und vor allem:
Ein Raum für Projektorinnen, die nicht in mir eine Freundin oder Therapeutin suchen, sondern eine Mentorin, die sie in ihre eigene Führung bringt.
Als mein Kopf mir erklärte, dass ich gerade einen Fehler mache
Und trotzdem erzählte mein Kopf mir, dass ich gerade dabei war, einen Fehler zu machen.
Mein 1:1 war ein hochpreisiges 3-Monats-Programm. Intensiv, transformierend, tief. Daran lag es nicht. Es war erfolgreich.
Der logische nächste Schritt wäre gewesen, daraus ein zeitlich begrenztes Gruppenprogramm zu machen:
- 12 Wochen,
- ein klarer Start, ein klares Ende,
- wöchentliche Live-Calls,
- strukturierte Module,
- mehr Teilnehmerinnen pro Durchlauf und damit
- mehr Umsatz in kürzester Zeit (weil so ein Gruppenprogramm ja mindestens 3T€ gekostet hätte),
- skalierbar.
Es wäre betriebswirtschaftlich absolut sinnvoll gewesen!
Und ja, ich habe diesen Gedanken ernsthaft durchgespielt. Nicht nur kurz, sondern wirklich konkret. Ich hab mir überlegt, wie ich die Inhalte aufteile, welche Themen in welche Woche gehören, wie die Calls aussehen könnten, wie ich den Raum halte und das Ganze positioniere.
Es war alles logisch!
Aber JEDES MAL, wenn ich dieses Modell in meinem Kopf durchging, wurde alles in mir eng, weil ich gemerkt hab, dass ich wieder anfange, nach „Marktlogik“ zu entscheiden und nicht nach Energie.
Und genau in diesem Prozess habe ich mich immer wieder eine Frage gestellt:
Was ist eigentlich gut für Projektorinnen?
Nicht für den Markt!
Nicht für die Verkaufszahlen!
Nicht für mein Ego!
Sondern für Projektorinnen!
Und wenn ich ehrlich war, wusste ich:
Wöchentliche Calls sind für viele Projektorinnen kein Geschenk. Sie sind Druck und erzeugen oft das Gefühl, mithalten zu müssen, präsent sein und performen zu müssen. Sie greifen in Rhythmen ein, die nicht konstant sind. Ein fixer Wochenrhythmus ignoriert, dass Projektorinnen in Zyklen leben – emotional, energetisch und körperlich. Und ich wollte kein Programm, das uns in eine künstliche Gleichmäßigkeit zwingt und voraussetzt, dass wir jede Woche gleich verfügbar sind.
Projektorinnen brauchen keinen Dauer-Call-Rhythmus. Sie brauchen Raum, Zeit, Reflexion und Integration. Mir war echte Verkörperung das Wichtigste!
Und ich selbst?
Ich lebe zyklisch. Nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Ich richte mein Business nach meinem Menstruationszyklus aus. Es gibt Phasen, in denen ich klar, präsent und nach außen gerichtet bin. Und es gibt Phasen, in denen ich mich zurückziehe, integriere, sortiere.
Meine Energie ist nicht jede Woche gleich. Und meine Klarheit kommt nicht auf Knopfdruck.
Ich wollte kein Programm bauen, das so tut, als wäre ich konstant verfügbar. Ich wollte kein Modell, das mich zwingt, jede Woche zur gleichen Zeit mit der gleichen Intensität aufzutreten.
Ich wollte Wissen nicht in feste Präsenztermine pressen, sondern es so zur Verfügung stellen, dass jede Projektorin selbst entscheiden kann, wann sie bereit ist für Input, wann sie reflektieren möchte oder sich zurückzieht.

Warum ich mich bewusst für Projektorinnen entschieden habe
Und genau an diesem Punkt wurde mir noch etwas klar:
Wenn ich ein Format baue, das 1.) unsere Zyklen respektiert, das 2.) nicht auf Dauer-Calls basiert und 3.) Integration vor Tempo stellt – dann ist es nicht für alle!
Und das war der Moment, in dem mein Kopf wieder rumgequakt hat:
„Warum begrenzt du dich?“
„Du könntest so viel mehr Menschen erreichen!!!“
„Eine Membership für alle Energietypen wäre doch viel sinnvoller!!!“
Es klang VERNÜNFTIG!
Aber weißt du was? JEDES Mal, wenn ich diesen Gedanken weiterdachte, fühlte es sich einfach nicht richtig an. Ich kann dir dieses Gefühl gar nicht genau beschreiben. Es war schlichtweg sonnenklar, dass das nicht geht. Mein Kopf hatte sämtliche Argumente DAFÜR, aber mein Körper signalisierte ein riesengroßes Nein. Wie ne rote Ampel, an der du aus Routine stehenbleibst.
Ich wollte nicht möglichst viele Menschen erreichen. Ich wollte die RICHTIGEN erreichen. Und wenn ich ehrlich war, wusste ich längst, wer das ist.
Die tiefsten, ehrlichsten, transformierendsten Prozesse in meinem Business hatte ich immer mit Projektorinnen, wahrscheinlich weil unsere Energiemechanik sich versteht. Das hatte gar nicht unbedingt was mit den anderen zu tun. Mit denen hat´s ja auch Spaß gemacht.
Projektorinnen sind bereit, wirklich hinzuschauen. Nicht nur auf ihre Strategien, sondern auf sich selbst. Sie sind bereit, ihre Zweifel zu durchdringen. Und sie halten die Tiefe aus, in die sie unweigerlich tauchen, wenn sie ehrlich mit sich werden.
Und ich liebe genau DAS!
Ich liebe es, wenn aus Selbstzweifel innere Ruhe wird, wenn aus Anpassung Klarheit wird und wenn eine Frau begreift, dass sie sich jahrelang an einem Maßstab gemessen hat, der nie ihrer war.
Und irgendwann habe ich aufgehört, mir einzureden, ich müsste breiter werden. Ich hatte dazu ja mehrere „Klick-Momente“, wie ich dir zu Beginn schon beschrieben hatte. Echt verrückt! Oder magisch!
Ich habe verstanden, dass Fokus nicht bedeutet, jemanden auszuschließen, sondern dass es heißt, dass ich einfach präziser bin und dass Präzision Resonanz erzeugt. Denn je klarer ich Projektorinnen anspreche, desto stärker fühlen sie sich gemeint.
Und genau das ist passiert.
Frauen, die noch nie mit mir gearbeitet hatten, schrieben mir plötzlich:
„Ich habe das Gefühl, du sprichst nur zu mir.“
Das ist keine Marketingtechnik. Das ist Frequenz! Oder Resonanz. Nenn es, wie du willst.
Und es fühlt sich so unfassbar richtig an! Wenn ich heute daran denke, in zwei Jahren als Mentorin für Projektorinnen bekannt zu sein, fühlt sich das absolut genial an.
Und vielleicht liegt das auch daran, dass mir in diesem Prozess noch etwas viel Größeres klar geworden ist:
Projektorinnen haben eine besondere Rolle.
Wir sind nicht hier, um das Spiel der anderen besser mitzuspielen. Wir sind hier, um zu sehen, wie das Spiel überhaupt funktioniert. Wir sehen Muster, Dynamiken. Wir sehen, wo Energie verschwendet wird und wo sie fließen darf.
Und genau deshalb braucht es Projektorinnen, die aufhören, sich klein zu machen. Frauen, die verstehen, wie ihre eigene Energiemechanik funktioniert, die ihre Wahrnehmung ernst nehmen und nicht länger versuchen, mit einer Energie mitzuhalten, die nie ihre war.
Denn nur dann können wir das tun, wofür wir eigentlich hier sind: beraten, führen, lenken, Orientierung geben. Weil wir sehen, was andere nicht sehen.
Warum Projector’s Place kein klassisches Coachingprogramm ist
Projektorinnen brauchen keine Programme, die sie durch einen festen Ablauf treiben. Sie brauchen Räume, in denen sie verstehen, wie ihre Energie wirklich funktioniert, und in denen sie diese Erkenntnisse auch in ihrem eigenen Tempo integrieren können.
Viele Programme im Online-Business sind wie ein Intensiv-Sprint aufgebaut: 12 Wochen, feste Module, wöchentliche Calls, schnelle Ergebnisse. Und ja, für viele Menschen funktioniert das auch. Aber je länger ich mit Projektorinnen gearbeitet habe, desto klarer wurde mir, dass genau dieses Modell für viele von uns nicht wirklich passend ist.
Projektorinnen verstehen Dinge oft sehr schnell. Unsere Wahrnehmung ist messerscharf. Wir sehen Muster, Zusammenhänge, Dynamiken. Aber echte Veränderung passiert eben nicht in der Geschwindigkeit des Inputs.
Veränderung passiert in der Integration.
Das bedeutet, dass wir etwas erkennen und damit einen inneren Prozess anstoßen. Wir beobachten, reflektieren, prüfen, wie sich diese Erkenntnis in unserem Alltag zeigt. Wir testen, korrigieren, spüren nach. Und DAS braucht Zeit und Raum.
Und genau deshalb wollte ich kein Programm kreieren, das Projektorinnen in einen festen Rhythmus zwingt, der gar nicht zu ihnen passt.
Ich wollte einen Raum, in dem ich mein Wissen zur Verfügung stelle, ohne dass du es sofort „abarbeiten“ musst. Einen Raum, in dem Begegnung möglich ist, ohne dass sie zur Pflicht wird. Und einen Raum, in dem Projektorinnen lernen, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen. Denn dieses tiefe innere Vertrauen ist genau das, was es braucht, damit wir in unsere volle Leuchtkraft kommen, die nichts wieder löschen kann.
Und noch was war mir wichtig:
Dass Projektorinnen sich untereinander austauschen und sich erkennen, dass sie sehen, dass andere ähnlich fühlen, zweifeln und wahrnehmen. Dass sie aufhören, sich zu vergleichen und klar spüren, dass sie nicht „zu sensibel“, „zu langsam“, „zu viel“ sind ( im Kopf, mit deiner Art, deinen Emotionen), sondern GENAU RICHTIG.
Räume unter Projektorinnen sind unglaublich nährend, entlastend und oft zutiefst heilsam. Und das, weil wir uns nicht erklären müssen und weil wir verstanden werden, ohne uns beweisen zu müssen.
Und genau diese Qualität wollte ich ermöglichen.
Denn wenn du aufhörst, an dir zu zweifeln, arbeitest du anders, du vergleichst dich weniger, triffst klarere Entscheidungen FÜR DICH und kreierst Angebote, die wirklich zu dir passen.
Und genau da fängt nachhaltiger Business-Erfolg als Projektorin an.
Der Preis-Struggle: Wert, Zugänglichkeit und Nervensystem
Und dann kam natürlich die nächste Frage:
Der Preis.
Ich gebe zu, dass ich dabei stark die Worte einer ehemaligen Mentorin im Kopf hatte, die einmal zu mir gesagt hatte, dass ich viel mehr verkaufen würde, wenn ich günstigere Angebote hätte.
Und ganz ehrlich?
In solchen Momenten merkst du plötzlich, wie schnell sich solche Sätze irgendwo im Hinterkopf festsetzen. Denn natürlich tauchte dieser Gedanke sofort wieder auf:
„Wenn es günstiger wäre, würden viel mehr Menschen buchen.“
Und gleichzeitig stellte sich mir eine andere Frage, die viel entscheidender war:
WOLLTE ich überhaupt möglichst viel verkaufen?
Oder ging es mir nicht eigentlich um was ganz anderes?
Ich hatte bei diesen Gedanken natürlich einen deutlich niedrigeren Preis im Kopf, bei dem viele Projektorinnen sofort sagen würden:
„Ach komm, das probiere ich einfach mal aus.“
Und wenn ich ehrlich bin, hatte dieser Gedanke etwas Verlockendes:
Mehr Menschen. ➡️ Mehr Buchungen. ➡️ Mehr Geld.
Aber gleichzeitig war da ein anderes Gefühl, das sich immer deutlicher gezeigt hat und viel tiefer war, denn Projector’s Place ist kein Raum, den man einfach mal ausprobiert. Es ist ein Raum, in dem du dich wirklich siehst, in dem du anfängst, deine eigene Energie ernst zu nehmen, und aufhörst, dich klein zu halten.
Und genau da war es für mich plötzlich sonnenklar:
Wie sollte ich von Projektorinnen erwarten, dass sie aufhören, sich unter Wert zu verkaufen, wenn ich selbst genau das tue?
Wie sollte ich ihnen zeigen, dass sie für ihre Tiefe, ihre Wahrnehmung und ihre Führung angemessen empfangen dürfen, wenn ich meinen eigenen Raum kleiner mache, damit er „leichter verkäuflich“ ist?
Ich kann das nicht voneinander trennen.
Mein Preis ist nicht nur eine Zahl! Er ist auch ein Signal. Nämlich dafür, wie ich meinen eigenen Wert sehe. Und natürlich auch ein Signal für die Frauen, die in diesen Raum kommen.
Und wenn ich ehrlich bin, wusste ich längst:
Projektorinnen sind nicht dafür gemacht, sich über Masse zu definieren bzw. günstig zu sein, damit sie „für alle passen“. Sie sind dafür gemacht, über Resonanz und Tiefe zu wirken.
Und genau deshalb braucht es auch Preise, die diesen Wert widerspiegeln.
Und trotzdem war ich noch nicht ganz fertig mit dieser Entscheidung. Denn auch wenn ich wusste, wofür dieser Raum steht, wollte ich nicht einfach irgendeine Zahl festlegen, sondern eine, die sich ruhig und unaufgeregt anfühlt und bei der mein Körper sich nicht verspannt, sondern in ein inneres „Ja“ geht.
Und genau so ist sie gekommen.
222.
Ich hab für diese Zahl nicht lange gerechnet oder Tabellen geschrieben. Sie war plötzlich einfach da mit diesem tiefen Vertrauen, dass sie richtig ist. Und je länger ich diese Zahl wirken ließ, desto stimmiger fühlte sie sich an.
Sie trägt den Wert dieses Raumes. Und gleichzeitig hält sie eine gewisse Ruhe. Für mich und die Projektorinnen in Projector´s Place, weil sie sich nicht unter Druck fühlen, jetzt zu „liefern“, damit sich das lohnt (kennen wir ja von hochpreisigen Investments), sondern sie dürfen wirklich ankommen, sich zeigen, wenn sie mögen, und in ihrem Tempo wachsen. Und ich auch. Und der Lernraum auch.
Genau das war mir wichtig!
Denn dieser Raum soll kein weiterer Ort sein, an dem Projektorinnen „funktionieren“, sondern anfangen, sich wirklich ernst zu nehmen.
Und dann kam die nächste Entscheidung, die fast noch wichtiger war als der Preis selbst: Die Frage nach dem Commitment.
Denn ein Raum wie dieser funktioniert nicht über kurzfristige Impulse oder pure Wissensvermittlung. Ich wollte ja, dass Projektorinnen ihre Energie wirklich verkörpern. Und echte Verkörperung geschieht über Verstehen, Wirken lassen, Integrieren. Und das braucht Zeit!
Und genau deshalb fühlte sich „monatlich kündbar“ für mich nicht stimmig an, weil ich ja auch weiß, wie schnell wir Dinge wieder verlassen, wenn es unbequem wird oder wenn die erste Euphorie nachlässt.
Gleichzeitig wollte ich auch keine langfristige Bindung von sechs oder zwölf Monaten als verbindlichen Einstieg, weil ich wollte, dass jede Projektorin erst einmal in Ruhe in diesen Raum hineinspüren kann.
Drei Monate fühlen sich wie ein ehrlicher Anfang an.
- Lang genug, um wirklich einzutauchen.
- Lang genug, um erste Veränderungen zu spüren.
- Und gleichzeitig leicht genug, um sich nicht zu überfordern.
Und ich weiß auch, dass viele Projektorinnen genau in diesem Zeitraum merken:
„Ah, ich will hier bleiben.“
Deshalb gibt es auch die Möglichkeit, jederzeit zu verlängern. Aber eben nicht als Verpflichtung von Anfang an, sondern als bewusste Entscheidung, die aus der eigenen Erfahrung heraus entsteht.
Wie sich Projector’s Place im Alltag anfühlt
Projector’s Place ist kein Raum, den du „abarbeitest“, sondern einer, in den du immer wieder zurückkommst.
Hier gibt es:
- Business-Impulse, die dich begleiten.
- Fragen, die dich tiefer führen.
- Gedanken, die sich manchmal erst Tage später wirklich setzen.
- Live-Räume, in denen du Fragen stellen kannst, wenn du das Gefühl hast, gerade festzustecken oder etwas klar sehen willst.
- Austausch unter Projektorinnen – ehrlich, ungefiltert, ohne Druck.
Manchmal ist es nur eine Sprachnachricht, die was in dir bewegt, manchmal ein Gedanke einer anderen Frau, in dem du dich plötzlich komplett wiedererkennst. Und manchmal passiert gefühlt auch einfach gar nichts. Und genau in dieser Ruhe sortiert sich tief drinnen viel mehr, als du denkst.
Du entscheidest, wann du dich einbringst, einfach nur zuhörst und wann du dich zurückziehst.
Und genau darin liegt die eigentliche Veränderung:
Du fängst an, deinem eigenen Rhythmus zu vertrauen.
Nicht nur im Raum, sondern auch in deinem Leben und deinem Business.
Wenn du dich hier wiedererkennst
Vielleicht hast du dich an der einen oder anderen Stelle wiedergefunden.
- In diesem Gefühl, eigentlich so viel zu sehen, aber dich selbst dabei immer wieder aus dem Blick zu verlieren.
- In diesem inneren Druck, mithalten zu müssen, obwohl ein Teil von dir schon lange weiß, dass dieser Rhythmus nicht deiner ist.
- In diesem ständigen Hinterfragen, Zweifeln, Anpassen.
- Und gleichzeitig dieser leisen Ahnung:
„So, wie ich eigentlich bin, könnte es leichter gehen.“
Vielleicht hast du auch schon so viel ausprobiert: Strategien gelernt, Programme gebucht, Inhalte konsumiert. Und trotzdem bleibt dieses Gefühl, dass dir was fehlt, das du nicht greifen kannst.
Was du brauchst, ist keine neue Methode und auch keine bessere Strategie, sondern ein echtes Verständnis FÜR DICH, für deine Energie, deine Art zu arbeiten und deine Art zu führen.
Und vielleicht spürst du beim Lesen gerade genau das:
- Dass du nicht „falsch“ bist.
- Dass du nicht „hinterherhängst“.
- Dass du nicht „noch mehr machen“ musst.
Sondern dass du anfangen darfst, dir selbst zu vertrauen. 🙏
Projector’s Place ist für dich, wenn du bereit bist, genau das zu tun.
- Wenn du aufhören willst, dich an einem Maßstab zu messen, der nie deiner war.
- Wenn du lernen willst, deine Wahrnehmung ernst zu nehmen, statt sie ständig zu hinterfragen.
- Wenn du spüren willst, wie es sich anfühlt, dein Business nicht gegen dich, sondern mit dir zu führen.
Und gleichzeitig ist dieser Raum nicht für dich:
- wenn du nach der nächsten schnellen Lösung suchst,
- wenn du erwartest, dass dir jemand Schritt für Schritt sagt, was du tun sollst oder
- wenn du eigentlich noch gar nicht bereit bist, wirklich hinzuschauen.
Denn dieser Raum funktioniert anders!
- Er funktioniert über Ehrlichkeit (am meisten zu dir selbst).
- Über Eigenverantwortung.
- Über die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen.
Und wenn du gerade merkst, dass genau das dich nicht abschreckt, sondern eher anzieht…
Dann weißt du wahrscheinlich schon, ob dieser Raum deiner ist und du bereit bist, deinen Platz einzunehmen, Projektorin.
