Vor einiger Zeit hat eine Kundin bei mir gebucht, nachdem sie ein Foto von mir gesehen hatte. Ein ganz normales Foto:
Ich, morgens, mit einem Kaffee auf der Bank vor meinem gelben Holzhaus, mitten in der Woche.
Ich hab damals selbst gestaunt, denn dieses eine Bild hat mehr bewegt als jeder strategische Post, an dem ich stundenlang gefeilt hatte. (Ich gebe zu, ein bisschen ernüchternd war das schon 😅)
Sie hat mich gebucht, weil sie sehen konnte, wie ich lebe, und genau so ein leichtes Leben auch für sich wollte. Und dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los:
Wenn Menschen mit mir arbeiten, weil sie mich kennenlernen, was heißt das eigentlich für den Weg, auf dem ich Kundinnen gewinne?

In diesem Artikel zeige ich dir,
- an welchen Stellen in deinem Human Design Chart du ablesen kannst, wie Kundinnen zu dir finden.
- Ich nehme dich mit in meine eigene Geschichte, vom leeren Bildschirm bis zum Klick-Moment,
- erzähle dir, warum ich mich gegen die übliche Produkttreppe entschieden hab,
- und zeige dir an meinem Chart, wie ich daraus abgeleitet hab, dass Themenparties für mich der richtige Weg sind.
Und ich zeige dir, wo du in deinem eigenen Chart hinschauen darfst, damit sich Kundengewinnung leichter anfühlt und zu dir passt. Ganz nebenbei lade ich dich zu meiner ersten Themenparty ein.
Die Tage, an denen ich vor dem leeren Bildschirm sitze
Kennst du diese Tage? Du setzt dich hin, öffnest den Laptop, weißt, dass du mal wieder was posten solltest, und da ist… absolut GAR NICHTS! 🤯
Wirklich, ich hab Notizen ohne Ende, Zoom-Aufnahmen von all meinen 1:1-Sessions, Ideen, und trotzdem starre ich auf den Bildschirm (oder aufs HAndy) und mein Kopf ist so leer wie ein Strand im Winter. (Ein Strand im Winter ist immerhin schön. Mein Kopf an solchen Tagen eher nicht. )
Und dann fangen sie an, diese Geschichten, die mein Kopf mir erzählt:
„Du müsstest einfach regelmäßiger sein. Disziplinierter. Andere schaffen das ja auch.“
Ich gebe zu, dass ich eine ganze Weile nach der richtigen Strategie gesucht hab. Ich hab Hook-Formeln genommen, die bei anderen angeblich funktionieren, und stundenlang versucht, sie auf mein Thema zu übersetzen. Ich hab ChatGPT gefüttert und saß jedes Mal vor Sätzen, die einfach nicht ich waren (richtig ätzend, ehrlich gesagt 😅). Zwei-, dreimal hab ich mich sogar auf eine dieser Reels-Challenges eingelassen: mehrere Tage am Stück, mehrere Reels pro Tag. Jedes Mal bin ich gescheitert. Manchmal schon an Tag 2. 🙄
Das Ergebnis war viel Aufwand, wenig Resonanz und diese ätzende Gefühl, dass irgendwas an mir nicht stimmt, obwohl ich doch genau weiß, wovon ich rede.
Und dann hat es "Klick!" gemacht
Es gibt nämlich einen Ort, an dem ich das genaue Gegenteil erlebe: Wenn ich eine SeelenCode-Session gebe, bin ich hellwach. Menschen stellen mir Fragen, ich antworte, aus einer Antwort wird die nächste Frage, und plötzlich sprudelt Wissen aus mir raus, von dem ich vorher nicht mal wusste, dass es da ist. Ich bekomme sofort Feedback, sehe, was ankommt, und gehe erfüllt aus dem Call. Vorbereitet hab ich dafür selten was. (Was die SeelenCodeSession so besonders macht, hab ich in einem Blogartikel aufgeschrieben.)
Und genau da hat es „Klick!“ gemacht: Allein am Laptop ist mein Kopf leer, im Kontakt mit anderen voll.
Vielleicht ist das, was ich lange für eine Schwäche gehalten hab, in Wahrheit eine Wegbeschreibung?!
![]()
Und weil ich Human Design Guide bin, hab ich das getan, was ich in solchen Momenten immer tue:
Ich hab in mein Chart geschaut.
Was ich dort gefunden hab, hat mich zum Lachen gebracht, so eindeutig war es. Und ich glaube, dass du in deinem Chart etwas Ähnliches findest.
Warum ich nicht der "üblichen" Produkttreppe gefolgt bin
Bevor ich dir zeige, was ich gefunden hab, muss ich noch kurz was einschieben, denn eigentlich hätte ich es anders machen sollen.
Wenn du dich im Online-Business umschaust, kennst du vermutlich die üblichen Empfehlungen:
- Bau dir eine Produkttreppe, vom Freebie über das Low-Ticket bis zur hochpreisigen Angebot.
- Launch regelmäßig, am besten mit Countdown.
- Halt einen Content-Kalender ein, poste täglich, damit der Algorithmus dich belohnt.
Für manche ist das auch genau richtig, und ich gönne ihnen jeden Erfolg damit von Herzen. Ich hab es auch eine Weile versucht, weil überall stand, dass es so funktioniert und es für mich auch total plausibel war. Aber dadurch, dass ich total im Außen war, hab ich den Zugang zu mir selbst verloren und mich jedes Mal ein bisschen mehr von mir selbst entfernt.
Und noch dazu hat es bei mir nicht mal wirklich funktioniert, selbst wenn ich mich reingehängt hab. 🙄 Instagram ist für mich eine wunderbare Spielwiese, um mich selbst auszuprobieren (typisch 3er-Linie) und eine Plattform, um Verbindungen zu den Menschen zu halten, die schon in meinem Feld sind, aber neue Menschen hab ich darüber kaum gefunden. Selbst Beiträge, die viral gegangen sind, haben mir keine neuen Follower gebracht. Also hab ich mich ziemlich lange gefragt, ob Instagram überhaupt meine Plattform für Reichweite ist, während ich gleichzeitig keine Lust hatte, ständig und dauerhaft präsent zu sein, nur weil es bei anderen so funktioniert.
Irgendwann hab ich mir stattdessen eine andere Frage gestellt:
Worauf hab ich eigentlich richtig Lust?
Nicht, was sich am vernünftigsten anhört oder was gerade jeder empfiehlt, sondern was mich tatsächlich in Energie bringt.
Bei mir war die Antwort: Menschen live erleben, ihnen zuhören, meine Fragen stellen und auch beantworten.
Und dann kam die zweite, mutigere Frage hinterher:
Darf das auch funktionieren, obwohl es von der Norm abweicht?
Obwohl ich kein PDF- Freebie, keinen Standard-Funnel und keinen durchgeplanten Launch hab?
Ich hab mich getraut, „Ja“ zu sagen. Und bin für mich und meine Werte eingestanden, auch gegenüber dem Team aus Marketing- und Verkaufsexperten, mit dem ich gerade zusammenarbeite. Ich glaube, ich weiche da so ziemlich von jeder Norm ab und hab ihnen einiges Kopfschütteln bereitet…
Mut zeigt sich bei mir gleich an mehreren Stellen in meinem Chart:
- Meine Sonne steht im Tor 28, dem Tor des Spielers: Es geht darin darum, Risiken einzugehen für etwas, das wirklich Sinn hat, auch wenn der Ausgang ungewiss ist.
- Mein Mars im Schützen gibt mir den Mut, öffentlich für etwas einzustehen, das noch niemand vorgemacht hat.
- Und meine 3. Linie probiert sowieso lieber aus, statt sich vorher abzusichern.
Es gibt für mich kein universelles Erfolgsrezept, das für alle gleich funktioniert. Es gibt nur dein Chart, deine eigene Energie, und den Mut, ihr zu vertrauen, auch wenn das bedeutet, dass du gerade etwas anders machst als alle um dich herum.
Fünf Stellen in deinem Chart, die zeigen, wie Kundinnen zu dir finden
Wie du Kundinnen gewinnst, zeigen dir in deinem Human Design Chart vor allem fünf Stellen:
- dein Typ mit der Strategie,
- dein Profil,
- deine Definition mit den offenen Zentren,
- dein Attraction Key und
- dein Connection Key.
Zusammen erzählen sie, ob Menschen dich eher über Einladungen, Erfahrung, Netzwerk oder Live-Kontakt finden, und welche Art von Sichtbarkeit sich für dich leicht anfühlt.
(Und das ist wirklich nur ein kleiner Teil! Du kannst noch so viel mehr über deine Soulclients an deinem Human Design Chart ablesen. Ich hab dazu irgendwann mal einen Beitrag auf Instagram geschrieben.)
Ich zeige dir bei jeder der o. g. Stelle, wo du hinschaust, was du dort erfährst und wie es bei mir aussieht.
1. Dein Typ und deine Strategie
Wo du hinschaust: auf deinen Typ und die Strategie, die dazugehört.
Was du dort erfährst: wie Kontakt bei dir gedacht ist.
- Als Generatorin ziehst du Menschen an, wenn du dich von dem leiten lässt, was dich wirklich begeistert, und auf Impulse und Fragen antwortest.
- Als Manifestorin darfst du informieren und einfach loslegen, statt auf Erlaubnis zu warten.
- Als Projektorin entstehen Aufträge über Einladungen.
- Und Reflektorinnen brauchen ein Umfeld und einen Mondzyklus Zeit, bis sich das Passende zeigt.
Bei mir:
Ich bin Projektorin. Lange hab ich die Strategie missverstanden, so als sollte ich still in der Ecke sitzen und hoffen, dass jemand vorbeikommt. Heute verstehe ich sie so: Ich darf Räume schaffen, in denen Einladungen ganz natürlich entstehen. Aber dafür muss ich mich zeigen, denn niemand kann mich zu etwas einladen, von dem er gar nicht weiß, dass ich es kann. Als Projektorin darf ich wie ein Leuchtturm meine Werte, mein Sein und alles, wofür ich stehe, nach außen strahlen, damit andere erkennen, wofür sie mich einladen dürfen.
Dazu passt mein Kanal 7-31, mein Führungskanal. Er verbindet mein G-Zentrum, Tor 7, das Tor der Selbst-Führung und Strategie, mit meiner Kehle, Tor 31, Einfluss und Wirkung. Er ist ein projizierter, kollektiver Kanal. Das heißt: Diese Führung kann ich mir nicht selbst verleihen, ich kann mich nicht zur Anführerin ernennen. Andere müssen sie in mir erkennen und mich dafür wählen, so wie eine Anführerin von ihrer Gefolgschaft gewählt wird und sich nicht selbst krönt. Genau deshalb ist Sichtbarkeit für mich keine nette Ergänzung, sondern die Voraussetzung: Erst wenn Menschen mich erleben und meine Richtung erkennen, entsteht das Vertrauen, aus dem eine echte Einladung wird.
Interessant finde ich, dass auch mein zweiter definierter Kanal 30-41, ein kollektiver Kanal ist. Er gibt mir die Sehnsucht nach neuen Erfahrungen und die Vorstellungskraft für eine bessere Zukunft, aber im Interesse aller, nicht nur für einen kleinen, vertrauten Kreis.
Beide Kanäle zusammen erzählen mir dasselbe: Wenn ich wirke, dann für das große Ganze. Deshalb reicht es mir nicht, nur die Menschen zu halten, die ich schon kenne. Ich will Räume öffnen, in denen auch neue Menschen mich finden können.
2. Dein Profil
Wo du hinschaust: auf die beiden Zahlen deines Profils, zum Beispiel 3/5.
Was du dort erfährst: welche Rolle du für andere spielst.
- Eine 1. Linie überzeugt durch Gründlichkeit und Wissen,
- eine 2. Linie wird für ihr Talent herausgerufen,
- eine 3. Linie lernt und überzeugt durch gelebte Erfahrung.
- Die 4. Linie lebt von Netzwerk und Empfehlungen,
- die 5. Linie von Ruf und Problemlösung,
- und die 6. Linie zieht Menschen an, weil sie vorlebt, wie es geht.
Bei mir: Ich hab Profil 3/5.
Meine 3. Linie lernt durch Ausprobieren und auch mal durch Danebenliegen, deshalb muss ich nicht vorher wissen, ob etwas funktioniert. Meine 5. Linie bedeutet, dass andere gern was auf mich projizieren, meistens, dass ich ihr Problem lösen kann. Das ist ein Geschenk, solange die Projektion zur Realität passt. Deshalb ist es mir so wichtig, dass Menschen mich live erleben.
3. Deine Definition und deine offenen Zentren
Wo du hinschaust: darauf, ob deine farbigen Zentren zusammenhängen oder in getrennten Bereichen liegen (Definition –> hab ich übrigens in den Seelencodes ausführlich erklärt), und auf die weißen Zentren.
Was du dort erfährst: ob du eher aus dir selbst heraus in Fluss kommst oder ein Gegenüber brauchst, das die Bereiche deines Charts verbindet. Deine weißen, offenen Zentren zeigen dir, wo du die Energie anderer aufnimmst und spiegelst. Genau dort spürst du oft besonders deutlich, was deine Wunschkundinnen bewegt.
Bei mir: Ich hab eine gespaltene Definition (Split).
Zwei getrennte Bereiche in meinem Chart werden erst durch andere Menschen miteinander verbunden, und dazu kommen offene Zentren, u. a. Kopf und Ajna. Das erklärt, warum ich alleine so leer bin und im Gespräch so voll: Mein Denken braucht das Gegenüber.
Mein offenes Herz- und Sakralzentrum erklären mir außerdem, warum tägliche Dauerpräsenz und das ständige Gefühl, was beweisen zu müssen, mich so erschöpfen. Und ja, das anzuerkennen hat gedauert. Aber es ist okay und darf auch sein.
4. Dein Attraction Key
Wo du hinschaust: auf deine bewusste Erde, deine Venus (Zeichen und Haus) sowie das 7. Haus und deinen Deszendenten (wenn du zusätzlich auch in dein Astro-Chart schauen willst).
Was du dort erfährst: wie du Kundinnen anziehst und in welcher Begegnung sie sich bei dir wohlfühlen. (In meinem Artikel über die Profit Codes erkläre ich alle sechs Schlüssel im Detail.)
Bei mir:
Meine bewusste Erde steht im Tor 27, dem Tor der Fürsorge und des Nährens. Das heißt, Menschen fühlen sich bei mir nicht nur gesehen, sondern auch aufgehoben, weil ich echtes Interesse an ihrem Wohlergehen hab, nicht nur an ihrem nächsten Kauf. Genau das passiert auch in den SeelenCodeSessions: Wenn ich Fragen beantworte, ist das für mich kein Marketing, sondern Fürsorge.
Venus und Jupiter stehen im 7. Haus, dem Haus der Begegnung und des Gegenübers. Venus zieht dort über echte, liebevolle Nähe an, nicht über Distanz oder Hochglanz. Jupiter sorgt dafür, dass an dieser Begegnung nicht nur ich wachse, sondern auch mein Gegenüber, ein Geben und Nehmen statt einer reinen Verkaufssituation.
Mein Deszendent liegt im Löwen, und der beschreibt weniger, wie ich selbst auftrete, sondern vor allem, in welcher Energie meine Soulclients zu mir kommen oder wonach sie sich sehnen: mehr Löwen-Energie in sich selbst, also Wärme, Selbstausdruck und das Recht, gesehen und gefeiert zu werden, statt sich klein zu machen. Kein Wunder, dass genau das mein Kernthema mit Kundinnen ist: Bei mir dürfen sie wieder strahlen.
5. Dein Connection Key
Wo du hinschaust: auf deine Design-Venus, deinen Mond (Zeichen und Haus) und das 11. Haus. (Ist dein 11. Haus leer, liest du es über den Herrscher des Zeichens, in dem es liegt.)
Was du dort erfährst: wie bei dir Verbindung und Community entstehen, in welcher Atmosphäre du dich öffnest und was für dich echten Austausch ausmacht.
Bei mir:
Mein 11. Haus liegt im Steinbock und ist leer. Das heißt nicht, dass dort nichts passiert, denn sein Herrscher Saturn steht bei mir im 7. Haus. Community entsteht bei mir also über echte, verlässliche Begegnungen auf Augenhöhe, mit Qualität statt Masse und mit Zeit. Das erklärt, warum sich ein vertrauter, überschaubarer Kreis für mich richtig anfühlt und ich nach großen Netzwerktreffen so viel Stille brauche.
Mein Mond steht in den Zwillingen im 4. Haus. Er freut sich über Austausch, über Fragen und Antworten, in einer Atmosphäre, die sich wie ein gemütliches Wohnzimmer anfühlt. Auch mein MC und mein Mars im Schützen (9. Haus) passen dazu, denn sie erzählen vom Lehren und Wissen weitergeben. Dort liegen mein Mut und mein Platz in der Öffentlichkeit.
Was das alles zusammen ergibt
Wenn ich meine fünf Stellen nebeneinanderlege, erzählen sie dieselbe Geschichte: Kundinnen finden zu mir, wenn sie mich erleben. In Räumen, in denen Fragen willkommen sind, in denen ich Wissen teilen darf und in denen ich nicht allein vor einem leeren Bildschirm sitze. Meine Angebote entstehen selten aus einem durchgeplanten Launch, sie entstehen aus Einladungen.
Und deshalb hab ich mir ein Format ausgedacht, das genau das aufgreift. 🤩
Meine erste Themenparty: Weiße Energiezentren als Kundenmagnet
Ich hab immer gesagt, dass ich keine Standard-Webinare und keine Masterclasses geben möchte, dabei bleibe ich auch. Aber auf Themenparties zu unterschiedlichen Themen hab ich richtig Lust, weil sie sich genau wie meine SeelenCodeSessions anfühlen. Für mich ist das ein Kreislauf:
- Ich zeige, was ich zu bieten habe und wie ich denke und ticke.
- Ich frage ab, wo ihr gerade steht und wo ihr festhängt.
- Aus dem, was ihr mir erzählt, entwickle ich möglicherweise ein neues Produkt, die nächste Themenparty, einen Blogartikel oder was auch immer gerade gebraucht wird.
- Menschen, die sich gesehen fühlen, stellen mir Fragen und laden mich damit ein, tiefer einzusteigen.
Eine bessere Art der Einladung gibt es für mich gar nicht. 💕
Und weil ich gern schenke, was ich weiß, ist die Themenparty kostenlos. Ich freue mich, wenn daraus irgendwann eine Zusammenarbeit entsteht. Wenn nicht, hast du hoffentlich was Gutes für dich mitgenommen und fühlst dich ein Stück sicherer in deiner Energie.
Als erstes Thema hab ich die weißen Energiezentren gewählt, weil so viele Menschen glauben, ihnen würde dort etwas fehlen.
Ich kenne dieses Gefühl gut, denn bei mir sind fünf von neun Zentren weiß. (Und ausgerechnet sie sind der Grund, warum ich so viel wahrnehmen kann.)
Ohne Einordnung fühlt sich Offenheit schnell wie ein Mangel an. Verstanden und bewusst genutzt, wird sie zu dem, was deine Wunschkundinnen anzieht: Deine weißen Energiezentren sind kein Mangel, sondern der Grund, warum sie zu dir finden.
Darum geht es in der Themenparty:
- Offene Zentren als Business-Asset: wie du deine Wahrnehmung im Business für dich nutzt.
- Klar spiegeln statt mitleiden: wie du deine Grenzen wahrst, auch wenn du die Gefühle deiner Kundinnen deutlich spürst.
- Druckfreies Verkaufen und Positionieren: wie du sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen.
Dazu gibt es ein Hot Seat Coaching, bei dem wir zwei bis drei von euch live an ihrem Chart anschauen, Praxisbeispiele für Nicht-Selbst-Muster im Marketing und zum Schluss eine Meditation zum Erden und Entspannen.
Es wird kein Frontalvortrag, sondern spürbar und live, deshalb gibt es keine Aufzeichnung. Die Themenparty ist für Coaches und Unternehmerinnen, die ihr Chart schon kennen und wissen, welche Zentren bei ihnen weiß sind, denn die Grundlagen erkläre ich nicht von vorn.
- Wann: Freitag, 02.10.2026, 11:00 Uhr
- Wo: live via Zoom, ca. 90 Minuten
- Kosten: 0€
- Anmeldung: Du meldest dich an und bekommst den Zugangslink direkt nach der Registrierung.
Und jetzt du: Wie kommen deine Kundinnen zu dir?
Bevor du die nächste Strategie ausprobierst, die bei anderen so gut funktioniert, nimm dir dein Chart vor und schau dir die fünf Stellen an. Frag dich dabei:
- Wie haben mich die Menschen kennengelernt, die wirklich mit mir arbeiten?
- In welchen Momenten fühle ich mich lebendig, und in welchen leer?
- Was sagt mein Chart dazu?
Du musst dich nicht an einen Weg anpassen, der für jemand anderen gemacht wurde. Es darf leicht gehen. Und genau das wünsche ich dir auch. 💕
Häufig gestellte Fragen
Vor allem an fünf Stellen, die ich im Artikel beschrieben habe: Typ + Strategie, Profil, Definition (Split ja/nein?) mit den offenen Zentren, Attraction Key + Connection Key. Sie zeigen zusammen, über welche Wege Menschen zu dir finden und welche Art von Sichtbarkeit zu dir passt. Darüberhinaus gibt es noch viele weitere Elemente, die ich in Soulclient-Readings mit dir anschaue, wenn ich dich in einem 1:1-Mentoring begleite.
Projektorinnen gewinnen Kundinnen am leichtesten, wenn sie erkannt und eingeladen werden, statt Menschen aktiv hinterherzulaufen. Das gelingt in Räumen, in denen andere erleben können, wie die Projektorin denkt und wirkt, zum Beispiel in Live-Formaten, Gesprächen und Sessions.
Weiße Energiezentren, auch offene oder nicht definierte Zentren genannt, sind die Bereiche in deinem Chart, in denen du keine feste, gleichbleibende Energie hast. Du nimmst dort die Energie anderer auf und spiegelst sie. Das ist kein Mangel, sondern eine Wahrnehmungsstärke.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nötig. Den Zoom-Link bekommst du direkt nach der Registrierung. Eine Aufzeichnung gibt es nicht, die Themenparty findet nur live statt.
Ich freu mich auf dich und deine Fragen. Welche Frage zu deinen weißen Zentren beschäftigt dich schon am längsten? Bring sie gern mit. 🫶

